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Beschreibung:

Eine Hüpfburg, oder auch Springburg oder Luftburg genannt, ist ein Gebilde aus luftdichtem Gewebe, das mit Hilfe eines Gebläses aufgeblasen werden kann.

Es gibt die verschiedensten Formen, Farben und Größen.

Meist findet man Hüpfburgen auf Festen oder Veranstaltungen.

Mittlerweile gibt es ganze Hüpfburgenparks, in denen Kinder sich austoben können.



Geschichte der Hüpfburg:

Elisabeth Kolarik wollte 1977 für ihre Tochter eine aufblasbare Spielwiese für das Kinderzimmer schaffen.

Ihren Entwurf ließ sie von einem englischen Hersteller aus Heißluftballonstoff herstellen.

Dieser verstand die Maßangaben allerdings als Zoll anstelle von Zentimetern. Daher wurde die Spielwiese 2,54 mal zu groß und konnte nur im Freien verwendet werden. Elisabeth Kolarik griff die Idee auf und entwarf in der Folge zahlreiche weitere Modelle von Luftburgen, die sie vermietet bzw. verkauft.

1992 gründete sie im Prater das Café-Restaurant „Luftburg“, das mit mehreren dieser Spielwiesen ausgestattet ist.

Kolark hat sich die aufblasbare Spielwiese nicht als Patent schützen lassen.

Der Name Luftburg wurde markenrechtlich geschützt.

 

Nutzung/Aufbau einer Hüpfburg:

Sinnvollerweise werden Hüpfburgen barfuß oder mit Socken betreten, da spitze Teile an Schuhen das Gewebe verletzen könnten.

Dies beugt Verschmutzungen vor und verlängert das Leben einer Hüpfburg.


Da die Einzelteile zusammengenäht werden, entweicht konstant Luft aus einer Hüpfburg.

Daher wird während des Betriebes ausreichend Luft nachgeführt, um die Hüpfburg in Form zu halten.



Spaß und Bewegung:

Eine Hüpfburg bietet Spaß über viele Stunden und auch Tage. Insbesondere an Geburtstagen oder in Ferienzeiten.

Hüpfburgen tragen positiv zur Bewegung der Kinder bei. Inzwischen leiden viele Kinder bereits an Übergewicht.

Ein vernünftiger Ausgleich zu Tablets, Smartphones und Computerspiele ist neben Radfahren, Laufen und Schwimmen auch die körperliche Bewegung, die eine Hüpfburg bietet.


Für Eltern, Großeltern und Verwandte aber auch befreundete Eltern bietet sich ein Geschenkgutschein an, der ganz nach Bedarf und Möglichkeit eingelöst werden kann.
Hüpfburgen können, im Gegensatz zu Karussellen oder anderen Geräten, in Eigenregie betrieben, aufgebaut und beim Vermieter abgeholt werden.



Das sollte man auch wissen:

Gefahr droht, wenn zuviele Kinder in der Burg hüpfen und zusammenstoßen oder aus der Burg springen. Daher sollte während des Betriebes immer eine Aufsichtperson abgestellt werden.

In Deutschland gibt es die CE-Kennzeichnung sowie das GS-Siegel, welches unter anderem eingehaltene Sicherheitsvorschriften für Spielzeug und Geräte im Freien bescheinigt.

Bei unseren Hüpfburgen besteht auch die Möglichkeit des Selbstabholens und Selbstaufbauens.

In jedem Fall geht die Haftung vollständig auf den Mieter über.


Der Kaufpreis für Standard-Hüpfburgen liegt zwischen 700 und 3.000 Euro. Ebenfalls zu beachten ist der spätere Aufwand für Lagerung, Pflege und Wartung.
Daher ist es für private Zwecke von Vorteil, eine Hüpfburg für kurze Zeit zu mieten. Erfahrungsgemäß lässt der Reiz der Hüpfburg nach einigen Tagen nach.

Auf Mietbasis ist es möglich, nach kurzer Zeit andere Modelle anzumieten und so die Attraktivität der Hüpfburg zu steigern.



Wir hoffen, Ihnen mit unseren Informationen und insbesondere mit unserer großen Auswahl an günstigen Burgen, Ideen und Anregungen für das nächste Familien-, Nachbarschafts- oder Geburtstagsfest gegeben zu haben.

Ein solches Ereignis lohnt sich für das Familienalbum festzuhalten.

Weil strahlende Kinderaugen die schönsten Erinnerungen sind!



Ihr Huepfpark.de Team

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